edu.science cluster

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Welcome !

The edu.science cluster wiki is just being remodeled and will not be operational for the next two weeks! Stay tuned and check our edu.sci blog!

Contents


Why Edu.Science Cluster ?

We did all of this part-time and because we wanted to. We feel that it is important to connect projects out there - especially those which do NOT have an institutional background. Some of the best work is done in such projects (as it has been throughout history, just check at the next museum who collected all the art and sacrificed time, love and labor). In the digital age we finally con interconnect these projects in a cluster. Together, the visibility suddenly is much greater - more people can be interested in participating and there is an exchange between the project-partners. And with good quality and sufficient quantity the use of the cluster is also interesting for institutions, thus closing the circle.

Text

edu.science ist ein frei verfügbares verteiltes Repositorium ("cluster"). Es besteht aus Individuen (Studierenden, Lehrenden und Forscher) und spezialisierten Projekten aus Lehre und Wissenschaft, die über Wikis kostenfrei Inhalte austauschen und bereitstellen. Jedes einzelne Projektmitglied soll ein Einstiegspunkt für die Inhalte aller Projektpartner werden. Die cluster wiki selbst erzeugt noch fehlende Inhalte (Digitalisierung, Focus, Themenkreis, Rechteabklärung) und verteilt die neu entstandenen Inhalte wieder. Die einzelnen Projekte basieren im Moment alle auf Mediawiki (Integration anderer Systeme in Planung) und werden über Plugins rasch mit dem cluster vernetzt.

Grundlage ist MediaWiki als gemeinsame technische Infrastruktur und Plugins, die über die einzelnen Projektwikis hinweg Inhalte synchronisieren und abgleichen, so dass über jedes Einzelprojekt der gesamte Cluster-Inhalt abgerufen und neu zusammengesetzt werden kann. Durch diese Technik können auch kleinste Inselprojekte und Individuen integriert werden. Gemeinsam können sie so auch leicht an die Vielfalt und Anzahl der Inhalte grosser, zentraler Projekte herankommen.

Der cluster erstellt eLearning/Blended Learning Themenportale (Focus) und übernimmt dabei folgende Aufgaben:

- Inhaltlich die Aufgabe der Textproduktion (Eigene Werke im Fachgebiet des Autors, OCR und Digitalisierung, Multimedia), die Aufbereitung der Inhalte (Text/Video/Audio) sowie die Rechteklärung für Forschung und Lehre.

- Organisatorisch die Spiegelung der bereits verwendeten Inhalte von den einzelnen Partnerprojekten zur edu.science wiki (und neue Inhalte retour), die Information über neue Inhalte und Entwicklungen (zB über den edu.science Blog), die Benachrichtigung von Lehrenden über Focus-Seiten zu Ihrem LV-Thema sowie die Zusammenschaltung der einzelnen Projekte zB für gemeinsame Einreichungen.

- Technisch stellt der er das nötige Wissen und die Mittel zur Verfügung, um mehrere Inselprojekte zu vernetzen und binnen kürzester Zeit in den Verbund zu integrieren.

Diese Ziele erscheinen ambitioniert, allerdings lassen sich viele dieser Aufgaben gerade durch die neue Technologie rascher und mit einem Minimum an menschlicher Kontrolle umsetzen als noch vor einigen Jahren. Der cluster nutzt die volle Bandbreite der Technik, damit sich die Mitarbeiter und Helfer auf ihre inhaltliche Arbeit konzentrieren können und der Bestand rasch wachsen kann. Einige wesentliche Aspekte des Projektes wurden als Proof of Concept bereits erfolgreich umgesetzt.

Link: http://www.elib.at/edu.sci/


Hintergrund unserer Bemühungen:

Der edu.science cluster ist ein Kind der Entwicklungen unserer Informationsgesellschaft. Denn schon früh (zB Europas Weg zur Informationsgesellschaft, 1994!) wurde in den programmatischen Texten der Kern dieser neuen Entwicklung formuliert:

Wir müssen unser Zusammenleben verstärkt unter dem Gesichtspunkt der gemeinsamen Gewinnung, Speicherung, Verarbeitung und Anwendung von Informationen betrachten und gestalten lernen. Die elektronischen Informations- und Kommunikationstechnologien sind zu einem Katalysator der Veränderung aller Bereiche unseres Zusammenlebens geworden. (nach: Giesecke, Buchdruck in der frühen Neuzeit, 1998, S 945)

Wenn wir die Entwicklung im Bereich neuer Medien in der Lehre betrachten, so sind nach der Schaffung von Softwarelösungen (eLearning Plattformen zB der MedidaPrix-Gewinner OLAT) und der Population des Internet mit Plattformen (Repositorien = "Inseln"), die durch Fachleute aufbereitete Inhalte bereitstellen schließlich die Social Web Plattformen zum Austausch der Individuen untereinander entstanden.

Der edu.science cluster setzt genau hier an: Er bildet ein Netz, welches die Inseln verbindet und von jeder Insel auch direkt - neben dem klassischen und etwas umständlichen Export über Standards - ein unmittelbares Tor zu allen anderen dem Netz beigetretenen Inseln bietet.

Dabei werden in das Netz nur Inseln gelassen, die bereits eine maschinelle UND menschliche Kontrolle und Ordnung der Inhalte hinter sich haben (zB Forschungszentren, Diplomarbeitsdatenbanken etc). So kann man die Inhalte weitgehend maschinell aufbereiten. Dies hat den Vorteil, daß die Mitarbeiter der "Meta-Wiki" des clusters, um die es hier geht, über weite Teile die maschinell zusammengetragenen Inhalte nur redaktionieren aber nicht selbst erstellen müssen. Als direkte Folge kann so auch eine kleine Gemeinschaft von regelmässigen Mitarbeitern, die durch Freiwillige ergänzt werden, ein sehr grosses Gebiet abstecken, da sie einen Bruchteil der texte komplett neu erstellen müssen. So nutzt der cluster die Vorteile der neuen Technologien, ohne daß er die Nachteile (mangelhafte "Intelligenz") in Kauf nehmmen muß.

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